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Schüßler-Plan GmbH: Christina Zimmermann und Nina Baden-Wassmann erweitern Geschäftsführung der Holdnig

Düsseldorf, 22.01.2020. Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 wurden Frau Christina Zimmermann, M.Sc. und Frau Dipl.-Ing. Nina Baden-Wassmann als Geschäftsführerinnen der Schüßler-Plan GmbH berufen. Gemeinsam mit Dipl.-Ing. Norbert Schüßler, Dipl.-Ing. Bernd Wagenbach und Dipl.-Ing. Wolfgang Wassmann bilden Sie die Geschäftsleitung der Holding der Schüßler-Plan Unternehmensgruppe mit neun Ingenieurgesellschaften und über 900 Mitarbeiter*innen an 20 Bürostandorten.

Christina Zimmermann studierte Bauingenieurwesen an der RWTH Aachen mit dem Schwerpunkt konstruktiver Ingenieurbau. Nach ihrem Studium arbeitete sie in einem Zürcher Ingenieurbüro im Hoch- und Ingenieurbau. Seit 2015 ist sie bei Schüßer-Plan am Standort Düsseldorf tätig, seit 2018 als Gesellschafterin. Bauingenieurin Nina Baden-Wassmann absolvierte ihr Studium ebenfalls an der RWTH Aachen, mit den Schwerpunkten Geotechnik, Massivbau und Projektmanagement. Von 2010 bis 2016 arbeitete sie für ein Ingenieurunternehmen in der Schweiz und in Schweden, in Tunnel- und Infrastrukturprojekten. Seit 2016 ist sie bei Schüßler-Plan am Standort Hamburg, seit 2018 als Gesellschafterin.

Mit der Berufung der beiden Ingenieurinnen als Geschäftsführende Gesellschafterinnen leitet Schüßler-Plan den Generationswechsel im Unternehmen aktiv ein. Zugleich ist die Ernennung sichtbarer Ausdruck für die Zukunftsfähigkeit und Verantwortung des inhabergeführten Ingenieurdienstleisters.

Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft Düsseldorf: Ausbau der Geschäftsleitung

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 wurden Frau Christina Zimmermann, M.Sc. und Frau Dipl.-Ing. Nina Baden-Wassmann auch als Geschäftsführerinnen der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft Düsseldorf berufen. Zudem erweitern Frau Dipl.-Ing. Nicole Jaschinski, Herr Dipl.-Ing. Andreas Wuttig und Herr Dipl.-Kfm. Andreas Wübbeling die Geschäftsleitung. Gemeinsam mit Dipl.-Ing. Rafael Casser, Dipl.-Ing. Bernd Wagenbach, Dipl.-Ing. Norbert Schüßler und Dipl.-Ing. Wolfgang Wassmann bilden sie die neue Führungsriege der Düsseldorfer Ingenieurgesellschaft mbH.

„Die Zukunftsfähigkeit unseres über 60-jährigen Familienunternehmens ist unsere Priorität. In den vergangenen Jahren ist Schüßer-Plan sehr stark gewachsen. Damit sind die Anforderungen an Strukturen, Prozesse, Integration und Kommunikation enorm gestiegen. Der Ausbau der Geschäftsleitungsebene ist Ausdruck dieses Wachstums sowie unserer partnerschaftlichen Unternehmenskultur. Um auch zukünftig unseren Anspruch als führender Ingenieurdienstleister sicherzustellen, müssen wir das Gleichgewicht von Qualität und Effizienz halten. Dafür benötigen wir eine breite Führungsmannschaft mit ausgewiesener Expertise, auf die wir mit unseren erfahrenen Kollegen setzen", so Dipl.-Ing. Norbert Schüßler über die neue Führungsstruktur.

Studienförderpreis 2019 geht an Carolin Bock, Carolin Brandt und Jonathon Hartman

Düsseldorf, 23. September 2019. Am Freitag, den 20. September 2019, wurde in Aachen zum 25. Mal der Schüßler-Preis verliehen. In diesem Jahr zeichnete die Jury die 25-jährige Carolin Bock, die 24-jährige Carolin Brandt sowie den 23-jährigen, gebürtigen US-Amerikaner Jonathon Hartman aus. Die Preisträger studieren allesamt Bauingenieurwesen an der RWTH Aachen und überzeugten sowohl durch ihre exzellenten Studienleistungen als auch durch ihre Persönlichkeit und ihr gesellschaftliches Engagement.

Die Preisverleihung fand im feierlichen Rahmen im Gästehaus der RWTH Aachen statt. Im Festvortrag sprach die Beigeordnete der Landeshaupt-stadt Düsseldorf, Cornelia Zuschke, über „Ingenieurbau als Beitrag zu Urbaner Qualität“.

Der für ein Auslandsstudiensemester mit jeweils 5.000 Euro dotierte Studienförderpreis wurde gemeinsam von Diplom-Ingenieur Norbert Schüßler, Geschäftsführer der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft, und dem Prodekan der Fakultät, Universitätsprofessor Dr.-Ing. Josef Hegger, überreicht. In seiner Begrüßungsansprache verwies Norbert Schüßler auf die lange Tradition des Schüßler-Preises, „der in seiner Kontinuität ein sichtbares Zeichen der Unternehmensphilosophie des inzwischen 60-jährigen Ingenieurunternehmens Schüßler-Plan sei“.

Den Schüßler-Preis 2019 nahm Jonathon Hartman auch stellvertretend für seine beiden Kommilitoninnen entgegen. Carolin Bock befindet sich für ihr Auslandessemester bereits in Vancouver an der University of British Columbia, Carolin Brandt studiert bereits an der École de Technologie Supérieure in Montréal. Jonathon Hartmann absolviert sein Auslandsstudiensemester an der Universitat Politèchnica de Catalunya in Barcelona.

Düsseldorf, 27. August 2018. Am vergangenen Freitag, den 24. August 2018, fand in Aachen die 24. Verleihung des Schüßler-Preises statt. Ausgezeichnet wurden die 23-jährige Annkathrin Sinning sowie der 22-jährige Hassan Khanafer, Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens an der RWTH Aachen. Mit ihren herausragenden Studienleistungen sowie ihrem gesellschaftlichen Engagement konnten die beiden Preisträger die Jury in einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren überzeugen.
„Wie immer ist uns die Entscheidung nicht leichtgefallen. Ausschlaggebend für die Wahl von Frau Sinning und Herrn Khanafer war unter anderem das für ihr junges Alter ausgesprochen hohe Verantwortungsbewusstsein für andere – in Form von verschiedenen sozialen Projekten, bei denen sie zugleich ihr Ingenieurwissen einbringen“, sagte Diplom-Ingenieur Norbert Schüßler, Geschäftsführer der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, der gemeinsam mit Josef Hegger, Universitätsprofessor und Prodekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen, den Studienpreis überreichte. Den Festvortrag hielt in diesem Jahr Staatssekretär Dr. Hendrik Schulte vom Verkehrsministerium des Landes NRW über die gesellschaftliche Verantwortung von Ingenieuren zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
1995 von Firmengründer Diplom-Ingenieur Willi Schüßler ins Leben gerufen, wird der Schüßler-Preis jährlich in Kooperation mit der RWTH Aachen an die jahrgangsbesten Bau- und Wirtschaftsingenieure verliehen. Der mit je 5.000 € dotierte Studienpreis würdigt angehende Ingenieure mit ausgeprägtem Charakter und fördert diese gleichzeitig durch ein Auslandssemester in ihrer weiteren Persönlichkeitsentwicklung. Annkathrin Sinning wird ihr Auslandssemester am Politécnico di Torino verbringen und Hassan Khanafer geht an die die Eidgenössische Technische Hochschule, ETH in Zürich.

Düsseldorf, 21. September 2017. In einem von der Stadt Warschau ausgelobten Wettbewerb setzten sich Schüßler-Plan und DKFS Architects aus London gegen 40 eingereichte Beiträge durch. Der Siegerentwurf der Karowa-Brücke zählt mit seinem hohen architektonischen Anspruch zu einer neuen Generation urbaner Brückenbauwerke. Die 463 Meter lange Brücke ist ein wichtiges Schlüsselelement für die Stadtentwicklung der rechten Weichselseite. Sie schafft eine neue Verbindung zwischen dem Stadtzentrum Warschaus und dem Stadtteil Praga.
„Die Brücke weist eine zurückhaltende und ungewöhnlich elegante Form auf und fügt sich nahtlos in das vorhandene Stadt- und Landschaftsbild ein. Die Verfasser bemühen sich um eine originelle und einmalige Ansicht, die gleichzeitig nicht mit den nebenliegenden Bauwerken konkurriert“, lautete das Urteil der aus Architekten, Stadt- und Brückenplanern sowie Vertretern der polytechnischen Hochschule Warschaus bestehenden Jury.
Der Entwurf zielt darauf ab, vorhandene historische Achsen aufzunehmen und weiterzuführen. Aus diesem Grund wird die Brücke mit Knickpunkten ausgeführt, an denen zukünftig Aussichtsterrassen in Form von Freitreppen den Blick auf die Altstadt freigeben. Aufgrund der maximal zulässigen Höhe, die aus dem UNESCO-Weltkulturerbe-Status resultiert, wurde eine Zügelgurtkonstruktion gewählt. Der Pylon ist dabei geneigt und verleiht der Stahlkonstruktion eine offene und moderne Ansicht.
Schüßler-Plan Inżynierzy Sp. z o.o. wurde 2007 in Warschau gegründet. Im selben Jahr wurde Schüßler-Plan mit der Planung der Nordbrücke über die Weichsel beauftragt. Zusammen mit der Karowa-Brücke stellen die neuen Verkehrswege eine Bereicherung für die städtische Infrastruktur dar. 

Düsseldorf, 21. August 2017. Vergangenen Freitag wurde zum 23. Mal der Schüßler-Preis verliehen. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Annika Emmerichs (21) und Andreas Volz (23), Studierende des Wirtschafts- und des Bauingenieurwesens an der RWTH Aachen. Die Preisträger konnten die Jury durch ihre herausragenden Studienleistungen sowie ihr gesellschaftliches Engagement überzeugen.
„Es ist immer wieder eine spannende Aufgabe, junge Menschen in ihrer Persönlichkeit und mit ihren Zielvorstellungen erfahren zu dürfen“, sagte Diplom-Ingenieur Norbert Schüßler, geschäftsführender Gesellschafter Schüßler-Plan, der gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. habil. Markus Oeser, Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen, die Begrüßungsrede hielt.

Verliehen wurde der Studienpreis durch Norbert Schüßler und Josef Hegger, Universitätsprofessor und Prodekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen. Den Festvortrag hielt in diesem Jahr Klaus Franken, Managing Director der Catella Project Management GmbH, über die Stadtentwicklung am Beispiel des Grand Central in Düsseldorf.
Der Schüßler-Preis wurde 1995 von Firmengründer Diplom-Ingenieur Willi Schüßler ins Leben gerufen. In Kooperation mit der RWTH Aachen wird er jährlich an die jahrgangsbesten Bau- und Wirtschaftsingenieure verliehen. Der mit 5000 Euro dotierte Studienpreis fördert angehende Ingenieure durch ein Auslandssemester in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

Düsseldorf, 11. Oktober 2016. Als eine der 47 Jahrgangsbesten der Bauindustrie NRW wurde Lisa-Marie Krenz am 13. September in Essen geehrt. Die 22-Jährige hat ihre Ausbildung zur Bauzeichnerin bei Schüßler-Plan mit „sehr gut“ bestanden. In der Ausbildungszentrale der Bauindustrie NRW in Essen erhielten die Auszubildenden ihre Urkunden von Dirk Grünewald, Präsident der Bauindustrie NRW, Prof. Beate Wiemann, Hauptgeschäftsführerin sowie Franz-Josef Britz, 2. Bürgermeister der Stadt Essen und feierten das Ende ihrer Ausbildung. Frau Krenz studiert im dualen System Ingenieurbau an der Technischen Hochschule Köln.

In der deutschen Oper am Rhein wurden in der offiziellen Besten-Ehrung am 7. Oktober die 256 besten Auszubildenden der IHK Düsseldorf vor rund 700 Gästen ausgezeichnet. IHK-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner beglückwünschte den Fachkräftenachwuchs: „Sie haben gezeigt, dass Sie sehr gut qualifizierte Fachleute sind. Denn solch exzellente Ergebnisse kann nur erreichen, wer nicht nur in einzelnen Fächern, sondern auch in der Gesamtheit aller Leistungen überdurchschnittlich gut ist.“ Insgesamt legten 5589 Auszubildende ihre Prüfung im vergangenen Winter und in diesem Sommer ab, 256 mit der Note „sehr gut“.

Berlin, 5. September 2016. Mit Wirkung zum 1. August 2016 wurde Dipl.-Ing. Wolfgang Strobl zum Geschäftsführer der Schüßler-Plan Generalplanungsgesellschaft mbH mit Sitz in Berlin berufen. Die Generalplanungsgesellschaft ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Berlin.

Wolfgang Strobl, geboren 1961 in Weiz/Steiermark, studierte Bauingenieurwesen an TU Graz und ist seit 2007 für Schüßler-Plan tätig, bisher als Leiter der Abteilung Hoch- und Ingenieurbau. In seiner neuen Funktion soll Herr Strobl die Generalplanungsgesellschaft weiter auf die Anforderungen der Auftraggeber ausrichten. Hierbei geht es zunächst um die Weiterentwicklung im Bereich Hochbau, der klassischen Disziplin der Generalplanung. Als weiterer Schwerpunkt sollen insbesondere die Disziplinen der Ingenieur- und Infrastrukturplanung verstärkt auf die interdisziplinären Anforderungen inhaltlich und personell ausgerichtet werden.

In seiner 25-jährigen Karriere hat Wolfgang Strobl zahlreiche Hoch- und Ingenieurbau- sowie Infrastrukturprojekte erfolgreich begleitet und realisiert. Zu seinen aktuellen Referenzen zählen u.a. das Haus der Zukunft und die Mercedes-Benz Vertriebszentrale, beides Berlin, die Planungen für den Ersatzneubau der Rader Hochbrücke oder die vielfach beachtete Spannbandbrücke in Tirschenreuth.  

Frankfurt, 1. Februar 2016. Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurde Dipl.-Ing. Marcus Geipel zum Geschäftsführer der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Frankfurt am Main berufen. Mit der Erweiterung der Geschäftsleitung unterstreicht Schüßler-Plan seine auf die Zukunft ausgerichtete Unternehmensstrategie.

Marcus Geipel studierte an der TU Darmstadt Bauingenieurwesen mit der Vertiefung im konstruktiven Ingenieurbau. Seit 2005 ist er bei Schüßler-Plan Frankfurt als Diplom-Ingenieur tätig. Zuletzt war er als Abteilungsleiter für den Fachbereich Projektmanagement verantwortlich. Zu den unter seiner Leitung bearbeiteten Projekten zählen unter anderem der Neubau der DFB-Akademie, das Lufthansa-Cargo-Center und die Revitalisierung des Eurotowers in Frankfurt am Main.

Düsseldorf, 25. Januar 2016. Mit dem 1. Januar 2016 ist Schüßler-Plan Düsseldorf als Kommanditistin bei ICG Düsseldorf GmbH & Co. KG Ingenieur Consult Geotechnik eingetreten. Das Ziel beider Unternehmen ist, die jeweils vorhandenen Ressourcen, Kompetenzen und Stärken im Bereich der Geotechnik und des Spezialtiefbaus zu bündeln und weiter auszubauen.

Mit der Kompetenz der ICG auf den Gebieten der Baugrundbeurteilung, Geotechnik und Hydrogeologie erweitert Schüßler-Plan seine fachtechnische Expertise in der Beratung, Planung und Überwachung von Spezialtiefbaumaßnahmen und Erdbauwerken.

Schüßler-Plan erhält Generalplanungsauftrag des BER

Düsseldorf, 24. August 2015. Die Schüßler-Plan Generalplanungsgesellschaft mbH mit Sitz in Berlin wurde mit der Generalplanung des Hauptstadtflughafens BER beauftragt. Vorausgegangen war ein europaweites Ausschreibungsverfahren. Die beauftragte Generalplanungsleistung beinhaltet die Koordinierung der restlichen Planungen bis zur geplanten Eröffnung des BER-Flughafens im zweiten Halbjahr 2017.

„Wir freuen uns sehr über den Generalplanungsauftrag und das damit uns entgegengebrachte Vertrauen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Diplom-Ingenieur Norbert Schüßler. „Wir sind uns der Herausforderung bewusst und werden mit unserem Team erfahrener Ingenieure dazu beitragen, die Ziele der Berliner Flughafengesellschaft zu erreichen.“

Das Ingenieurunternehmen Schüßler-Plan besitzt umfangreiche Erfahrungen in der Planung und dem Management von komplexen Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen. Dies gilt insbesondere auch für den Bereich der internationalen Verkehrsflughäfen. Seit den 1970er Jahren ist Schüßler-Plan kontinuierlich mit der Planung und der Steuerung von großmaßstäblichen Flughafenprojekten betraut und ist derzeit an fast allen deutschen Großflughäfen tätig.

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Schüßler-Preis in Aachen Verliehen

Düsseldorf, 17. August 2015. Am Freitag, 14. August 2015, fand in Aachen die 21. Verleihung des Schüßler-​Preises statt. Der Studienpreis wird jährlich vom Ingenieurunternehmen Schüßler-​Plan in Kooperation mit der RWTH Aachen ausgelobt. Er würdigt exzellente Studienleistungen und fördert durch ein Stipendium für einen Auslandsstudienaufenthalt angehende Bau- und Wirtschaftsingenieure in ihrer Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Laura Föhrenbach (23), Sebastian Felder (25) und Maximilian Schröder (21), allesamt Studierende des Studiengangs Bauingenieurwesen der RWTH Aachen.

Der Schüßler-​Preis 2015 wurde im Rahmen eines Festaktes, gemeinsam von Diplom-​Ingenieur Norbert Schüßler, geschäftsführender Gesellschafter Schüßler-​Plan, Universitätsprofessor und Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen, Dirk Vallée, sowie deren Prodekan Josef Hegger, überreicht. Im Festvortrag sprach Rainer Schäfer, Geschäftsführer der Neuss-​Düsseldorfer Häfen GmbH, über trimodale Infrastrukturen und den Standortvorteil einer guten Vernetzung der Verkehrsträger Straße, Wasser und Schiene. Darüber hinaus berichteten die Vorjahrespreisträgerinnen von ihren Studienerfahrungen im Ausland.

Der mit je 5000 Euro dotierte Preis wurde 1995 von Willi Schüßler, Gründer des Ingenieurunternehmens Schüßler-​Plan, ins Leben gerufen. Die Preisträger werden von einer Jury im Rahmen eines mehrstufigen Bewerbungsverfahrens ausgewählt.

Schüler testen neue Neusser Hafenbrücke

Düsseldorf, 21. Oktober 2014. Im Neusser Stadthafen entsteht derzeit eine neue Fußgängerbrücke, die die Innenstadt mit dem Hafengelände verbindet. Die Stabbogenbrücke weist eine Spannweite von 100 m mit einem Stich des Bogens von lediglich 12 m auf. Aufgrund der filigranen Bauwerkskonstruktion sind unbeabsichtigte Schwingungen durch den Fußgängerverkehr möglich. Für einen angenehmen Fußgängerkomfort wurden daher Schwingungstilger im Bauwerk integriert. Um die Wirksamkeit dieser Tilger zu gewährleisten, wurde die Brücke heute Vormittag in einem Test mit der Jahrgangsstufe 10 der Wilhelm-Ferdinand-Schüßler-Tagesschule angeregt. Hierzu liefen zirka 40 Schülerinnen und Schüler in zwei 45-minütigen Testeinheiten mit aktiven und inaktiven Schwingungstilgern sowie in unterschiedlichen Taktfrequenzen über die Hafenbrücke.

Das Ingenieurunternehmen Schüßler-Plan erbringt für die neue Hafenbrücke Neuss die Objekt- und Tragwerksplanung und führte auch den Belastungstest mit den Schülern durch.

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Schüßler-Preis feiert 20-jähriges Jubiläum

Düsseldorf, 1. September 2014. Am 29. August 2014 fand in Düsseldorf die zwanzigste Verleihung des Schüßler-​Preises statt. Der vom Ingenieurunternehmen Schüßler-​Plan in Kooperation mit der RWTH Aachen ausgelobte Studienpreis zeichnet angehende Bau- und Wirtschaftsingenieure aus. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an die 22-​jährige Carmen Marock, die 22-​jährige Saskia Schwidder und die 23-​jährige Helena Voß. In einem Festvortrag diskutierte der Philosoph Richard David Precht die Zukunft des Lernens und fragte nach den Schlüsselkompetenzen moderner Arbeitswelten. Der mit je 5000 Euro dotierte Preis ermöglicht einen Studienaufenthalt im Ausland. Er wurde im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung von Norbert Schüßler, geschäftsführender Gesellschafter Schüßler-​Plan, Universitätsprofessor und Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen Dirk Vallée sowie Universitätsprofessor und Prodekan Josef Hegger überreicht.

Der Schüßer-​Preis wurde 1995 von Firmengründer Willi Schüßler ins Leben gerufen und wird seitdem jährlich verliehen. Er würdigt angehende Bau- und Wirtschaftsingenieure mit ausgeprägtem Persönlichkeitsbild sowie überzeugenden Studienleistungen. Die Preisträger werden von einer Jury im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens mit persönlichem Vorstellungsgespräch ausgewählt.

In den vergangenen 20 Jahren wurden insgesamt 22 Preisträgerinnen und 21 Preisträger geehrt, die an den führenden technischen Universitäten Europas, Amerikas und Australiens studierten. Die diesjährigen Preisträgerinnen verbringen ihr Auslandssemester in Göteborg, Turin beziehungsweise Montreal.

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Schüßler-Plan gründet neuen Standort in Hannover

Düsseldorf, 10. Juli 2014. Das Ingenieurunternehmen Schüßler-​Plan hat die Eriksen Hannover Gesellschaft für Ingenieurplanung mbH übernommen. Seit dem 1. Juli 2014 verstärkt das Team von Eriksen mit Schwerpunkt im Ingenieurbau das Leistungsprofil von Schüßler-​Plan am Standort Hannover.

Schüßler-​Plan ist im Baubereich mit zirka 570 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie jetzt 22 Bürostandorten einer der führenden Ingenieurdienstleister Deutschlands. Mit der Gründung des 22. Standortes setzt die inhabergeführte Ingenieurgesellschaft ihre auf Kundennähe und Dialog  ausgerichtete Unternehmensstrategie konsequent fort. Die Eriksen Hannover Gesellschaft für Ingenieurplanung mbH war Anfang des Jahres im Rahmen eines Großprojektes in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Mit der Übernahme der Gesellschaft durch Schüßler-​Plan und einem schnell greifenden Sanierungskonzept konnten die Arbeitsplätze gesichert werden.

Die Leitung der neuen Niederlassung in Hannover wurde den bisherigen Eriksen-​Mitarbeitern Dipl.-Ing. Ulf Schwanemann und Dipl.-Ing. Viktor Mattus übertragen. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung in Düsseldorf sind sie für die weitere Entwicklung des Standortes Hannover verantwortlich.

Verkehrsfreigabe Osthafenbrücke Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 10. Dezember 2013.Heute findet die öffentliche Verkehrsfreigabe der Osthafenbrücke statt. Die dreispurige Schrägseilbrücke mit 175 Metern Stützweite ist Teil des Masterplans zur Verbesserung der Verkehrserschließung im Frankfurter Osten und verbindet die Stadtteile Sachsenhausen und Oberrad mit dem Frankfurter Osten. Im Rahmen des Masterplans zur Verbesserung der Verkehrserschließung wurde Schüßler-Plan mit umfangreichen Projektsteuerungsleistungen beauftragt, bezüglich des Teilprojekts Osthafenbrücke mit dem kompletten Leistungsbild gemäß AHO.

Der Entwurf für die neue tangentiale Verkehrsverbindung über den Main geht aus dem 2006 durchgeführten Realisierungswettbewerb hervor, den die Planungsgemeinschaft Grontmij/Heide für sich entscheiden konnte. Bereits seit dieser Wettbewerbsphase ist Schüßler-Plan für den Bauherrn und Auftraggeber, das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE), beratend tätig. Auf Basis der Kostenberechnung der beauftragten Planungsgemeinschaft wurde eine Bau- und Finanzierungsvorlage erstellt, die im April 2010 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde.

Die Beratung des ASE beinhaltete darüber hinaus die anschließende EU-weite Ausschreibung der Bauleistungen sowie die Entwicklung einer detaillierten Bewertungsmatrix inklusive Umweltverträglichkeit und Baustellenlogistik. Neben der Unterstützung des ASE bei der Vergabe von Planungs- und Bauleistungen, verantwortete Schüßler-Plan zudem die Kosten- und Terminsteuerung sowie die Schnittstellenkoordination.

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Großauftrag Rhein-Ruhr-Express

Köln, 12. November 2013. Schüßler-Plan erhält Großauftrag zum Rhein-Ruhr-Express RRX. Die Deutsche Bahn AG plant in NRW eine neue schnelle S-Bahnverbindung zwischen den Städten Dortmund und Köln. Das Projekt trägt den Arbeitstitel „Rhein-Ruhr-Express“ (RRX) und ist Nachfolgeprodukt der Magnetschwebebahn Metrorapid. Der Rhein-Ruhr-Express ist qualitativ zwischen dem Schienenpersonenfernverkehr (SPFV) und dem Regional Express (RE) angesiedelt.

Schüßler-Plan wurde mit dem Planfeststellungbereich 3 von Düsseldorf-Zoo bis Duisburg Abzweig Kaiserberg beuaftragt. Mit einer Gesamtlänge von zirka 26 Kilometern beinhaltet der Abschnitt die 4 Planfeststellungsabschnitte 3.0, 3.1, 3.2 und 3.3 (Los 1 bis 4). Gegenstand des Auftrags sind für alle 4 Lose die Objekt- und der Tragwerksplanung von insgesamt über 100 Ingenieurbauwerken sowie die Verkehrsplanung der vier Bahnhöfe/ Haltepunkte. Die beauftragten Planungsleistungen werden in Arbeitsgemeinschaft unter der Federführung von Schüßler-Plan erbracht.

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Kö-Bogen-Tunnel Düsseldorf

Düsseldorf, 15. Oktober 2013. Süd-West-Tunnel für den Verkehr freigegeben. Heute Mittag gab Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers den Tunnel Süd-West für den Verkehr frei. Die neue Trasse verläuft von der Berliner Allee bis zur Elberfelder Straße und stellt gemeinsam mit dem bereits im Januar 2013 eröffneten Tunnel Nord-West die unterirdische Verkehrsverbindung sowohl von Norden als auch von Süden in Richtung Westen zur Elberfelder Straße dar. Das letzte Teilstück des 1. Bauabschnitts, der Tunnel Süd-Nord, wird im Frühjahr 2014 eröffnet. Die Eröffnung des 2. Bauabschnitts mit dem Tunnel Nord-Süd ist für Herbst 2015 geplant. "Wir haben beim Bau dieses Abschnitts nicht nur die veranschlagten Baukosten eingehalten, wir sind auch noch eine Woche früher als geplant fertig geworden", sagte Oberbürgermeister Elbers bei der Verkehrsfreigabe. Der Tunnel Süd-West überquert im Bereich des Bahnhofs Schadowstraße die Wehrhahn-Linie. An dieser Stelle waren umfangreiche Abstimmungen zwischen den beiden Großprojekten erforderlich.

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Schüßler-Preis in Aachen verliehen

Düsseldorf, 12. August 2013. Am vergangenen Freitag fand in Aachen die 19. Verleihung des Schüßler-Preises statt. Die Auszeichnung ging in diesem Jahr an die 22-jährige Melanie Franke sowie den 24-jährigen Neven Boyanov, beide Studierende der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen. Der mit je 5.000 Euro dotierte Preis, der einen Studienaufenthalt im Ausland ermöglicht, wurde durch Universitäts-professor und Prodekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen Dr.-Ing. Josef Hegger sowie Dipl.-Ing. Norbert Schüßler, geschäftsführender Gesellschafter Schüßler-Plan, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Gästehaus der RWTH überreicht. Den Höhepunkt des Festprogramms bildete ein Vortrag von Professor Stefan Strick, Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), zum Thema „Intelligente Verkehrssysteme“. Darüber hinaus berichteten die vorjährigen Preisträger von ihren Studienaufenthalten in Florenz und Valencia.  Für Neven Boyanov nahm dessen Bruder Yanislav die Auszeichnung in Empfang, da der Preisträger bereits sein Studiensemester in Australien an der Queensland University of Technology angetreten hatte. Melanie Franke wird in Frankreich an der École Centrale de Marseille studieren.

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in orbit: Thomas Saraceno

Düsseldorf 4. Juli 2013. Seit dem 22. Juni 2013 und voraussichtlich bis Herbst 2014 ist Düsseldorf um eine Kunstattraktion reicher. Die Kunstsammlung NRW, das K21, präsentiert „in orbit“ des argentinischen Künstlers Tomás Saraceno. Die riesige Rauminstallation schwebt in 25 Metern Höhe, unter der Glaskuppel des Ständehauses. Das Kunstwerk ist eine 2.500 Quadratmeter umfassende Netzstruktur mit drei Ebenen und luftgefüllten PVC-Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser. Die Rauminstallation kann von maximal 10 Besuchern gleichzeitig betreten werden, die sich dabei scheinbar schwerelos auf den drei Ebenen zwischen den Kugeln bewegen können. Schüßler-Plan war bei der statisch-konstruktiven Realisierung von „in orbit“ beratend tätig.

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Wehrhahn-Linie, Düsseldorf

Düsseldorf, 7. Mai 2013. Wehrhahn-Linie Düsseldorf: Finaler Tunnelbauabschnitt unter denkmalgeschütztem "Kaufhof an der Kö" gestartet. Düsseldorfs U-Bahn-Netz erhält bis 2015 eine entscheidende Erweiterung. Die Wehrhahn-Linie mit sechs unterirdischen und zwei oberirdischen Haltestellen verläuft auf einer Strecke von 3,4 Kilometern zwischen den S-Bahnhöfen Wehrhahn und Bilk, durch den Straßenraum der Einkaufsstraßen Schadow-straße und „Am Wehrhahn“, knüpft über den Knotenpunkt Heinrich-Heine-Allee an das bestehende U-Bahn-Netz an und unterquert dabei die innerstädtische Bebauung zwischen Berliner Allee, Königsallee und dem Kaufhof. Gestern fand die feierliche Tunneltaufe des noch fehlenden 75 Meter langen Tunnelabschnitts zwischen „Kaufhof an der Kö“ und der vorhandenen U-Bahn-Station „Heinrich-Heine-Allee“ statt.

Pressekontakt:
Sandra Heupel | Leiterin Marketing & Kommunikation | Schüßler-Plan GmbH
Telefon +49 211 6102 210 
Mobil +49 172 205 11 13
E-Mail sheupel@schuessler-plan.de

Geschäftsführende Gesellschafterin der Schüßler-Plan GmbH und Geschäftsführerin der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Düsseldorf

Christina Zimmermann, M.Sc.

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Geschäftsführende Gesellschafterin der Schüßler-Plan GmbH und Geschäftsführerin der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Düsseldorf

Dipl.-Ing. Nina Baden-Wassmann

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Geschäftsführende Gesellschafterinnen der Schüßler-Plan GmbH und Geschäftsführerinnen der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Düsseldorf

Dipl.-Ing. Nina Baden-Wassmann und Christina Zimmermann, M.Sc.

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Geschäftsführer der Schüßler-Plan GmbH sowie der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Düsseldorf

Dipl.-Ing. Norbert Schüßler

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Geschäftsführer der Schüßler-Plan GmbH sowie der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Frankfurt, Düsseldorf und Berlin

Dipl.-Ing. Bernd Wagenbach

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Geschäftsführer der Schüßler-Plan GmbH sowie der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Düsseldorf, Berlin und Frankfurt

Dipl.-Ing. Wolfgang Wassmann

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Geschäftsführender Gesellschafter der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Düsseldorf und Leiter des Büros in Köln

Dipl.-Ing. Rafael Casser

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Geschäftsführender Gesellschafter der Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH Berlin sowie Geschäftsführer der Schüßler-Plan Generalplanungsgesellschaft mbH

Dipl.-Ing. Roy Manke

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Geschäftsführer der Schüßler-Plan Ingenierugesellschaft mbH Frankfurt

Dipl.-Ing. Marcus Geipel

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Thomas Stein

Geschäftsführer der Schüßler-Plan Inżynierzy Sp. z o.o.

Dipl.-Ing. Thomas Stein

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Urheber- und Lizenzrechte

Eine lizenzgebührfreie Nutzung dieses Bildmaterials ist nur für journalistische Berichterstattung gestattet und bei vollständiger Namensnennung des Urhebers gem. Par. 13 UrhG nach folgender Vorlage (© Schüßler-Plan/Heinrich Völkel bzw. © Schüßler-Plan/Theodor Barth bzw. © Schüßler-Plan/Ralph Richter). Verwendung außerhalb journalistischer Zwecke nur nach schriftlicher Gestattung durch Schüßler-Plan; jede Weitergabe dieses Bildmaterials an Dritte ohne schriftliche Genehmigung durch Schüßler-Plan ist untersagt.

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