U-Bahnlinie U5 Mitte Hamburg

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Generalplanung für U5 Mitte

Die Generalplanung für die U5 Mitte umfasst die Vorplanung der Verkehrsplanung, der Ingenieur- und Tunnelbauwerke, der Architektur sowie der technischen Anlagen auf einer Strecke von 13 bis 17 km Länge. Umfangreiche besondere Leistungen, Fachgutachterleistungen und Beraterleistungen werden interdisziplinär erbracht.
Die Ingenieurgemeinschaft U5 Mitte wurde von der Hamburger Hochbahn AG beauftragt, die gesamte innerstädtische Trasse inklusive 14-17 unterirdischer Haltestellen zu planen. Schüßler-Plan ist in der Ingenieurgemeinschaft aus WTM Engineers Hamburg und ISP Ziviltechniker Wien technisch federführend.

Umfangreiche BIM-Leistungen im Rahmen der Vorplanung

Im Rahmen der Vorplanung werden erstmals in der frühen U-Bahnplanung umfangreiche Leistungen mittels BIM erbracht.  Hierzu zählen insbesondere ein Grundmodell für eine detaillierte Darstellung der gesamten Bestandstrasse sowie  Detailmodelle dreier Haltestellen. Der Vorteil dieser detaillierten Ausarbeitung liegt in der Verifizierung der Planungsergebnisse. Darüber hinaus werden an den BIM-Modellen die Anwendungsfälle Planableitung, Bauablaufsimulationen sowie Kostenplanung dargestellt.

 

Auftraggeber
Hamburger Hochbahn AG

Standort

Hamburg

Technische Daten

13-17 km lange U-Bahnstrecke mit 14-17 unterirdischen Haltestellen

Leistungen Schüßler-Plan

Technisch federführend innerhalb der Ingenieurgemeinschaft U5 Mitte:
Generalplanung der Infrastrukturanlagen inklusive der Vorplanung der Verkehrsplanung, der Ingenieur- und Tunnelbauwerke, der Architektur sowie der technischen Anlagen
Besondere Leistungen
Interdisziplinäre Fachgutachterleistungen und Beraterleistungen
Machbarkeitsstudie

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Herstellung und Anbindung an das Bestandsnetz

Die Haltestellen werden in offener Bauweise entstehen. Auf den anderen Streckenabschnitten ist grundsätzlich ein Tunnelvortrieb möglich. Die Auswahl des Bauverfahrens erfolgt in der vertiefenden Planung.
Die U5 soll bequeme Umstiegssituationen zu anderen bestehenden Schnellbahnlinien schaffen, um eine optimale Netzwirkung zu erreichen. Hierfür ist vorgesehen, die zentralen Bestandshaltestellen wie den Hauptbahnhof Nord zu Umstiegsknoten umzubauen. Dabei gilt es, die Beeinträchtigungen für das Bestandsnetz so gering wie möglich zu halten und möglichst risikoarme Bauverfahren zu definieren. Eine Neuerung zum Bestandsnetz ist, dass die U5 erstmals als vollautomatisches fahrerloses System betrieben wird.

Mit großmaßstäblichen, innerstädtischen Verkehrsinfrastrukturprojekten in Städten wie Düsseldorf, Köln, Berlin und Frankfurt besitzt Schüßler-Plan bereits umfassende Expertise in der Planung und Bauüberwachung von Stadt- und U-Bahnlinien. Mit dem Auftrag für die U5 Mitte beginnt die Planung eines weiteren zukunftsweisenden Mobilitätsprojekts. Die Vorplanung wird voraussichtlich 2020 abgeschlossen sein.

U5 Hamburg Streckenverlauf

© HOCHBAHN

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