FLUGHAFEN FRANKFURT/MAIN NEUBAU FLUGSTEIG A PLUS

Flugsteig A plus quer

Flughafen Frankfurt/Main, Neubau Flugsteig A plus
Durch das kontinuierliche Wachstum des Luftverkehrs und der am Flughafen Frankfurt eingesetzten Flugzeuggrößen kommt es kurz- und mittelfristig zu einem Engpass an Abstellpositionen für Großraumflugzeuge am Terminalgebäude, insbesondere für die Flugzeuggrößen ICAO, Code F (z.B. Airbus 380). Zur Deckung des künftigen Bedarfs an Flugzeugpositionen dieser Größenordnung war die Terminal- und Flugsteigerweiterung des Bereichs A plus daher ein wichtiger Bestandteil der Flughafenentwicklung. Gebaut wurden sieben Positionen für Großraumflugzeuge. Vier davon für die A 380 (mit je drei Fluggastbrücken, eine davon zur Andienung des Upperdecks) und drei für die
A 340-600 (mit je zwei Fluggastbrücken). Auf jeder A 380 Position können auch zwei A 321 andocken, demnach entstanden direkt am Gebäude Positionen für maximal elf Flugzeuge. Außerdem wurden drei Außenpositionen im neuen Vorfeldhof A plus eingerichtet. Flugsteig und Wurzel erhielten jeweils vier Geschosse, die ebenengleich an den Bestand des Terminals 1 anschließen. Auf der Ebene 1 wurden Vorfeld- und Gepäckfunktionen untergebracht. Die Ebene 2 dient dem Abflug und der Ankunft des Schengen-Verkehrs, die Ebene 3 dem Abflug, und die Ebene 4 der Ankunft des Non-Schengen-Verkehrs. Eine Skyline-Station kann am in der Mitte des neuen Flugsteigs gelegenen Transferknoten nachgerüstet werden. Im Bereich der Wurzel entstanden hauptsächlich Einzelhandel und Gastronomie sowie Loungeflächen auf der Schengen- und Non-Schengen-Ebene für die Lufthansa und deren Star-Alliance-Partner.
Zukünftig sollen zirka 6 Mio. Passagiere jährlich die neuen Einrichtungen des Flugsteigs A plus mit ihren sieben neuen Großraumpositionen am Gebäude bzw. drei zusätzlichen Abstellpositionen für Schmalrumpfflugzeuge auf dem Vorfeld in Anspruch nehmen. Ergänzend zu diesem Flugsteig waren entsprechende Flächen im Anbindungsbereich zum Terminal (Wurzel) und direkt am Terminal notwendig. Diese Flächen werden für Passagierabfertigungsfunktionen sowie im Wesentlichen für Retail-, Backoffice- und Loungefunktionen benötigt. Neben den Hochbauten waren außerdem die Vorfeldflächen, alle technischen Versorgungen und Systeme, wie z.B. Ver- und Entsorgung, interne Kommunikations- und Gepäckfördertechnik, sowie die notwendigen verkehrlichen Bauten zur Andienung der Betrieblichen-, Kunden- und Passagierverkehre von der Landseite herzustellen.

Auftraggeber
FRAPORT AG

Standort
Flughafen Frankfurt

Leistungen Schüßler-Plan
Projektsteuerung
Stufe 1: Handlungsbereich A - E
Stufe 2: Handlungsbereich A - E
Stufe 3: Handlungsbereich A - E
Stufe 4: Handlungsbereich A - E
Stufe 5: Handlungsbereich A - E

PDF-Version

Flugsteig A plus innen
Flugsteig A plus innen 2 Flughafen Frankfurt Landebahn A plus
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