SCHÜßLER-PLAN GEWINNT
INTERNATIONALEN ARCHITEKTURWETTBEWERB

Düsseldorf, 21. September 2017. In einem von der Stadt Warschau ausgelobten Wettbewerb setzten sich Schüßler-Plan und DKFS Architects aus London gegen 40 eingereichte Beiträge durch. Der Siegerentwurf der Karowa-Brücke zählt mit seinem hohen architektonischen Anspruch zu einer neuen Generation urbaner Brückenbauwerke. Die 463 Meter lange Brücke ist ein wichtiges Schlüsselelement für die Stadtentwicklung der rechten Weichselseite. Sie schafft eine neue Verbindung zwischen dem Stadtzentrum Warschaus und dem Stadtteil Praga.
„Die Brücke weist eine zurückhaltende und ungewöhnlich elegante Form auf und fügt sich nahtlos in das vorhandene Stadt- und Landschaftsbild ein. Die Verfasser bemühen sich um eine originelle und einmalige Ansicht, die gleichzeitig nicht mit den nebenliegenden Bauwerken konkurriert“, lautete das Urteil der aus Architekten, Stadt- und Brückenplanern sowie Vertretern der polytechnischen Hochschule Warschaus bestehenden Jury.
Der Entwurf zielt darauf ab, vorhandene historische Achsen aufzunehmen und weiterzuführen. Aus diesem Grund wird die Brücke mit Knickpunkten ausgeführt, an denen zukünftig Aussichtsterrassen in Form von Freitreppen den Blick auf die Altstadt freigeben. Aufgrund der maximal zulässigen Höhe, die aus dem UNESCO-Weltkulturerbe-Status resultiert, wurde eine Zügelgurtkonstruktion gewählt. Der Pylon ist dabei geneigt und verleiht der Stahlkonstruktion eine offene und moderne Ansicht.
Schüßler-Plan Inżynierzy Sp. z o.o. wurde 2007 in Warschau gegründet. Im selben Jahr wurde Schüßler-Plan mit der Planung der Nordbrücke über die Weichsel beauftragt. Zusammen mit der Karowa-Brücke stellen die neuen Verkehrswege eine Bereicherung für die städtische Infrastruktur dar. 

Kontakt
Sandra Heupel
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon 02 11.61 02-2 10
Mobil 01 72.2 05 11 13
sheupel@schuessler-plan.de

23. SCHÜßLER-PREIS IN AACHEN VERGEBEN

Düsseldorf, 21. August 2017. Vergangenen Freitag wurde zum 23. Mal der Schüßler-Preis verliehen. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Annika Emmerichs (21) und Andreas Volz (23), Studierende des Wirtschafts- und des Bauingenieurwesens an der RWTH Aachen. Die Preisträger konnten die Jury durch ihre herausragenden Studienleistungen sowie ihr gesellschaftliches Engagement überzeugen.
„Es ist immer wieder eine spannende Aufgabe, junge Menschen in ihrer Persönlichkeit und mit ihren Zielvorstellungen erfahren zu dürfen“, sagte Diplom-Ingenieur Norbert Schüßler, geschäftsführender Gesellschafter Schüßler-Plan, der gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. habil. Markus Oeser, Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen, die Begrüßungsrede hielt.
Verliehen wurde der Studienpreis durch Norbert Schüßler und Josef Hegger, Universitätsprofessor und Prodekan der Fakultät für Bauingenieurwesen der RWTH Aachen. Den Festvortrag hielt in diesem Jahr Klaus Franken, Managing Director der Catella Project Management GmbH, über die Stadtentwicklung am Beispiel des Grand Central in Düsseldorf.
Der Schüßler-Preis wurde 1995 von Firmengründer Diplom-Ingenieur Willi Schüßler ins Leben gerufen. In Kooperation mit der RWTH Aachen wird er jährlich an die jahrgangsbesten Bau- und Wirtschaftsingenieure verliehen. Der mit 5000 Euro dotierte Studienpreis fördert angehende Ingenieure durch ein Auslandssemester in ihrer Persönlichkeitsentwicklung.

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