S-Bahn München, Neubau zweier
S-Bahngleise im Streckenabschnitt Zorneding - Grafing
Der seit der Olympiade 1972 im Mischbetrieb befahrene östliche Zweig der S-Bahn-Linie S5 auf der Hauptabfuhrstrecke München-Rosenheim konnte das steigende Verkehrsaufkommen nicht mehr aufnehmen. Lange Standzeiten der S-Bahn sowie überfüllte Züge bescherten der S-Bahn-Linie S5 rückgängige Fahrgastzahlen - entgegen der Entwicklung im übrigen Münchner S-Bahn-Netz.
Um dem Attraktivitätsverlust entgegenzuwirken, sollte der 40-Minuten-Takt der S-Bahn verkürzt werden, indem zwischen Zorneding und Grafing (Streckenlänge ca. 9,5 km) durch den Neubau zweier S-Bahngleise der S-Bahn-Verkehr vom Fernbahn-Verkehr getrennt wurde.
Land
Deutschland, Bundesland Bayern
Bauherr / Auftraggeber
Deutsche Bahn AG
Leistung
Objektplanung (Verkehrsanlagen/Ingenieurbauwerke)
Tragwerksplanung
Projektsteuerung


