geschrieben von Dr.-Ing. Markus Nöldgen

Ultrahochleistungsbeton – Mehr Sicherheit für Bauwerke

Im Rahmen der Sicherheitsforschung baulicher Anlagen, die Schüßler-Plan seit dem Jahr 2007 gemeinsam mit dem Fraunhofer Ernst-Mach-Institut und der Universität Kassel betreibt, ist die Entwicklung und der Einsatz von faserbewehrtem Ultrahochfesten Beton ein wesentlicher Schritt zur Entwicklung neuer, sicherer Hochhäuser (siehe hierzu auch SPI-report II/08). In der Fachzeitschrift Beton- und Stahlbetonbau 11/2009 wird über den aktuellen Stand der Forschungsarbeit, die ersten experimentellen Erkenntnisse zum dynamischen Werkstoffverhalten von UHPC und ein allgemeines Berechnungsmodell für den faserbewehrten Werkstoff berichtet.

Weitere Informationen im Schüßler-Plan report II/08
zum Artikel (PDF Download, 342 KB)


Weitere Veröffentlichungen von Dipl.-Ing. Markus Nöldgen
zum Thema in den folgenden Fachzeitschriften

Beton- und Stahlbetonbau 104 Heft 11/2009

Baufachinformation, Fraunhofer IRB

Bau bloggt Beton, Wordpress 08/2009

Forschungsauftrag in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart

Stahlbetonverbundträger im Brückenbau mit profilierten Wellblechstegen

Das dargelegte Forschungsvorhaben soll die wesentlichen Berechnungs- und Konstruktionsgrundlagen bereitstellen, die für eine breite Anwendung sandwichähnlicher Verbundträger in der Brückenbaupraxis erforderlich sind. Die Ingenieurgesellschaft  Schüßler-Plan übernimmt hierbei den Teil der technischen Beratung. 

SKRIBT – Schutz kritischer Brücken und Tunnel im Zuge von Straßen

Zum 1. März  2008 wurde ein durch das Bundesminsterium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" als Teil der High Tech Strategie gefördertes Projekt zum Thema Schutz von Straßenverkehrsinfrastrukuturen gestartet.

Unter dem Titel "Schutz kritischer Brücken und Tunnel im Zuge von Straßen (SKRIBT)" stehen im Rahmen der geplanten 3-jährigen Bearbeitungszeit Straßenbrücken und Straßentunnel im Fokus.
Zielsetzung des Projekts wird zunächst die Identifizierung möglicher Bedrohungsszenarioen seind, die sich unittelbar auf Brücken- und Tunnelbauwerke beziehen.
Weitere Informationen unter

SKRIBT-Flyer (2,4 MB)

www.skribt.org

Typenentwürfe für Stahlverbundbrücken

Ziel war die Entwicklung von typisierten, ganzheitlich optimierten Stahlverbundbrücken, die eine kostengünstige Alternative zu den Ü-Bauwerken in Spannbetonbauweise darstellt.

Für die häufigsten Straßenquerschnitte wurden verschiedene Querschnittsvarianten anhand eines zweifeldrigen Überführungs- bauwerks mit einer Stützweite von 2 x 26,0 m entwickelt und ausführungsreife Unterlagen erarbeitet.

Eisfreie Straßen und Brücken mit Erdwärme

Forschungsstudie in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bauen und Verkehr NRW.

Das Land Nordrhein-Westfalen will Geothermie beim weiteren Ausbau des Anteils regenerativer Energien an der Gesamtenergieerzeugung stärker positionieren und die vorhandenen geothermischen Potenziale besser nutzen.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Erreichung möglichst reibungsfreier Verkehrsabläufe sind die wirtschaftliche und umweltschonende Lösung zur Verbesserung der Effizienz des Winterdienstes gefragt. Eine Chance bietet die Geothermie (Erdwärme). Sie ist frei von schädlichen Emissionen und damit klimaneutral regenerativ überall und zu jeder Jahreszeit zur Verfügung.

Verkehrswege können im Winter beheizt und im Sommer gekühlt werden und tragen somit zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei.